Im Rahmen des 800. Dorfjubiläums entsteht ein Theaterstück, das in der Zeit der Bauernkriege spielt. Margetshöchheim blieb dabei glücklicherweise relativ unversehrt, obwohl die umliegenden Dörfer vom Zorn des Adels getroffen wurden. Das liegt daran, dass die heilige Margarethe, die Schutzpatronin des Ortes, Margetshöchheim vor dem Schlimmsten
bewahrt hat.
Im Stück tritt eine Margarete auf, die Eigenschaften der Dorfpatronin erlebbar macht. Ihre Rolle unterstreicht die Werte der Identifikationsfigur. Szenen aus Margetshöchheim, von der Festung Marienberg und anderen Orten werden in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang eingeordnet. Durch Auftritte historischer Persönlichkeiten wie Martin Luther und Florian Geyer entsteht ein lebendiges Bild der Zeit, das regionale Ereignisse mit überregionalen Entwicklungen verbindet.
Zugleich eröffnet das Stück eine zusätzliche Bedeutungsebene: Es zeigt, dass der Sinn des Lebens auch eine spirituelle und wertorientierte Seite haben kann. Diese Themen behalten ihre Relevanz – besonders in einer Gegenwart, die von stetigen Veränderungen geprägt ist.
Brigitte Laudenbacher
Margetshöchheimer Straße 115
97299 Zell am Main
0931 463184
info@mainartkulturverein.de
tickets@mainartkulturverein.de
Ansprechpartnerin: Brigitte Laudenbacher
presse@mainartkulturverein.de
Ansprechpartnerin: Silva Schreiner
Im Rahmen des 800. Dorfjubiläums entsteht ein Theaterstück, das in der Zeit der Bauernkriege spielt. Margetshöchheim blieb dabei glücklicherweise relativ unversehrt, obwohl die umliegenden Dörfer vom Zorn des Adels getroffen wurden. Das liegt daran, dass die heilige Margarethe, die Schutzpatronin des Ortes, Margetshöchheim vor dem Schlimmsten
bewahrt hat.
Im Stück tritt eine Margarete auf, die Eigenschaften der Dorfpatronin erlebbar macht. Ihre Rolle unterstreicht die Werte der Identifikationsfigur. Szenen aus Margetshöchheim, von der Festung Marienberg und anderen Orten werden in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang eingeordnet. Durch Auftritte historischer Persönlichkeiten wie Martin Luther und Florian Geyer entsteht ein lebendiges Bild der Zeit, das regionale Ereignisse mit überregionalen Entwicklungen verbindet.
Zugleich eröffnet das Stück eine zusätzliche Bedeutungsebene: Es zeigt, dass der Sinn des Lebens auch eine spirituelle und wertorientierte Seite haben kann. Diese Themen behalten ihre Relevanz – besonders in einer Gegenwart, die von stetigen Veränderungen geprägt ist.
Brigitte Laudenbacher
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